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Was versteht man unter Präventiver Rückenschule?

In der Präventiven Rückenschule wird der Halte -und Bewegungsapparat positiv beeinflusst. Auch das Herz-Kreislaufsystem wird mit integriert. Das Ziel ist die Unterstützung bei einer erfolgreichen Bewältigung der Alltagssituationen.

Dies soll erreicht werden durch:

  • Allgemeine rückenspezifische Übungen /Anleitungen zur körperlichen Fitness mit individuellen motorischen Grundeigenschaften wie Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination.
  • Die muskuläre Spannungsregulation und Entspannungsfähigkeit werden auch berücksichtigt.
  • Man betrachtet die individuelle Körperhaltung mit den Bewegungsabläufen im Alltag, Beruf, Freizeit und Sport.

Es werden auch Informationen zu folgenden Bereichen vermittelt:

  • über die Entstehung von Rückenschmerzen
  • zu ergonomischen Grundlagen in Alltag, Freizeit und Beruf
  • zum Einsatz von Hilfsmitteln zur Förderung des aufrecht-dynamischen Bewegungsverhaltens, wie z.B. Stehhilfen, Sitzbälle, Sitzkissen
  • zu gesundheitsfördernder Aktivität und deren Integration in das alltägliche Handeln
  • über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Formen sportlicher Aktivität
  • zur Durchführung rücken- und gelenkfreundlicher Haltungen und Bewegungen in Beruf, Alltag, Freizeit und Sport
  • Aufbau von aktiven Bewältigungsstrategien
  • Schmerzwahrnehmung und Schmerzbewertung
  • Aktivierungsstrategien
  • Aufbau von Haltungen und Überzeugungen, die zu einem positiven Umgang mit Missempfindungen und mit Rückenschmerzen führen

Was versteht man unter der Dorn-Methode?

Bei der Dorn – Methode wird von den Füßen angefangen und dann bis zum Kopf korrigiert. Der Reihe nach werden

  • Beinlänge
  • Becken
  • Wirbelsäule
  • Arme – Hand – Finger
  • Kiefer

eingerichtet.

Mit regelmäßig anzuwendenden Übungen, soll dem Körper geholfen werden sich an die neue gerade Form zu gewöhnen.

Wann kann die Dorn – Methode angewandt werden?

  • unterschiedliche Beinlängen
  • Wirbelsäulenprobleme
  • Ischiasbeschwerden
  • Arthrose Skoliose
  • Morbus Scheuermann, Morbus Bechterew
  • Kopfschmerzen
  • Hüftgelenksprobleme
  • u.v.m.

Wann darf die Dorn-Methode NICHT angewendet werden?

  • nach Unfällen und frischen Verletzungen
  • Wirbel- und Gelenkverletzungen
  • Bandscheibenvorfall
  • Osteoporose
  • Kortison – Dauertherapie

Was versteht man unter Autogenem Training?

Das Autogene Training = AT ist ein übendes Verfahren!

Das AT ist eine konzentrative Selbstentspannung!

  • Schwere, gleichbedeutend mit Muskelentspannung.
  • Wärme, gleichbedeutend mit Gefäßumstellung im Sinne einer entspannenden Erweiterung.
  • Ruhigen und gleichmäßigen Herzschlag durch die Herzübung.
  • Selbsttätige, ruhige und gleichmäßige Atmung durch die Atemübung.
  • Entspannung des Magens- und Darmbereiches durch Wärme mittels der Sonnengeflechts Übung.
  • Ent-Ichung und Intensivierung des Ruheerlebnisses durch die Übung der Stirnkühle, auch Kopfübung genannt.

All diese Funktionsänderungen beeinflussen wiederum den Gesamtzustand in erwünschter Weise – nämlich in Richtung Entspannung und Ruhe. Diese Übungen werden solange wiederholt, bis der Übungsablauf in Fleisch und Blut übergeht und ganz zu Eigen wird. Hierbei wird von Teilentspannungen ausgegangen (z.B. den Körperteilen – Armen, Beinen etc.), aber Sie werden verblüfft sein, dass ohne bewusste selbsttätige Einstellung, sich spontan Schwere- oder Wärmeerlebnisse auch an anderen Stellen des Körpers bemerkbar machen (wie z.B. im anderen Arm oder Bein). Im Verlauf der Übung kommt es, ohne eigenes Zutun, zu einer Gesamtentspannung Ihres ganzen Körpers, obwohl Sie von Teilentspannungen ausgegangen sind. (Prof. Dr. Dr. Schultz nennt es Generalisierung.) Da Schwere und Wärme nicht begrenzt bleiben, wird also von einer Generalisierung gesprochen. Dazu bedienen wir uns einer Formel, wie z.B. “der rechte Arm ist schwer“. Reines Denken ist wirksam im Körpergeschehen, und allen Vorstellungen kommt (lt. Schultz) die Tendenz zu,

Wahr (-nehmung) zu werden

Die Formel wird einige Male wiederholt, was wiederum (lt. Schultz) zur „mechanischen“ Direktverwirklichung verhilft. Im Verlauf der Übung kommt es zu einer Gesamtentspannung des ganzen Körpers.

Ohne Zwang geben Sie sich der Übung hin und

ohne das verkrampfte Wollen

es besonders gut machen zu wollen!

Was versteht man unter PMR?

Die Progressive Muskelentspannung ist eine fortschreitende Tiefenmuskelentspannung nach Edmund Jacobson und hat einen harmonisierenden Einfluss auf unser Nervensystem. Sie ist eine präventive Therapie und für fast jeden geeignet und erlernbar.

PMR führt zu einer erholsamen, vertiefenden Ruhe und zur Wiederherstellung des normalen Grundspannungszustandes des Körpers und ist auch sehr gut als Einschlafhilfe geeignet.

➦ Unsere Praxis hat einen barrierefreien Eingang und ist über einen Aufzug erreichbar!